30/8/2023

Cybersecurity: Der Druck erhöht sich durch das NIS2 Gesetz

„Die Frage ist nicht ob ein Unternehmen gehackt wird, die Frage ist wann das passiert!“

„Die Frage ist nicht ob ein Unternehmen gehackt wird, die Frage ist wann das passiert!“

Das ist eine mehr als reale Gefahr, die bis zur Existenzgefährdung von Unternehmen führen wird. Die Cybersicherheit ist zu komplex, zu schwierig und verändert sich zu schnell, als dass die meisten Unternehmen den Schutz allein effektiv handhaben könnten.


Folgende Zahlen machen dies deutlich:

  • 72 % der Unternehmen verzeichneten im vergangenen Jahr eine Zunahme     des Umfangs/der Komplexität/der Auswirkungen von Cyberangriffen
  • 69 % der IT-Profis stellten im vergangenen Jahr einen Anstieg ihrer     Arbeitsbelastung im Bereich Cybersicherheit fest
  • $1,4M Kosten entstehen im Durchschnitt bei der Beseitigung von     Ransomware

 

Für nahezu alle Unternehmen ist der Aufbau und Betrieb eines selbst entworfenen Schutzsystems unmöglich.
Das Thema muss man Experten überlassen, die sich 7/24/365 damit beschäftigen und vor allem in der Lage sind, wirksame Gegenmaßnahmen extremschnell zu entwickeln.

 

Cybersecurity-Richtlinie NIS (Network and Information Security)

Ergänzend greift die Regulation nunmehr massiv mit der NIS2 Richtline ein, von der nun deutlich mehr Unternehmen (auch wegen integrierter Lieferketten)betroffen sein werden:
Bereits 2016 legte die EU die Cybersecurity-Richtlinie NIS (Network and Information Security) fest. Weil die Richtlinie sehr abstrakt war, in den EU-Ländern nicht einheitlich umgesetzt wurde und zusätzlich die Corona-Pandemie als zusätzlicher Verstärker der Cyberangriffe fungierte, entschied sich die Europäische Kommission die Richtlinie zu überarbeiten. Seit Mitte Januar liegt nun die überarbeitete Version NIS2 vor;
Sie ersetzt NIS und definiert neue EU-Mindeststandards für die Cybersicherheit kritischer Infrastrukturen. Die Pflichten der Richtlinie sollen bis Ende 2024 in nationales Recht umgesetzt werden.

Die Bundesregierung in Deutschland plant NIS2 bis Oktober 2024 in nationales Recht umzuwandeln. Wer nun neu unter die Richtlinie fällt, sollte schnell handeln. Denn Beratung, die Auswahl passender Technologien und deren Implementierung brauchen Zeit.

 

Cybersecurity Panel by Compart

Dazu haben wir eine Partnerschaft mit einem global führenden und dem aktuell erfolgreichsten Hersteller für Cyber-Security – SOPHOS – abgeschlossen. 

Wir nutzen eine Managed-Service-Leistung genannt MDR – Managed Detection & Response (complete) unseres Partners SOPHOS, die aktuell den global besten Fullfilment-Service bietet und auf Basis von Schwarm Intelligenz und KI, Gefahren erkennt, geeignete Gegenmaßnahmen entwickelt und diese dazu automatisch in die Kunden IT-Infrastruktur einbringt.

 

Compart bietet einen Rund-um-Service:

  • Ist-Aufnahme der IT-Landschaft als Basis einer Security – Strategie (unbedingt erforderlich)
  • Design eines Lösungskonzeptes auf Basis der Ergebnisse der Ist-Aufnahme
  • Realisierung des Security Konzeptes und Integration in die IT-Landschaft
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Professionelle Carrier-Class Richtfunksysteme ermöglichen eine direkte und somit komplett vom öffentlichen Glasfasernetz autarke Verbindung zweier Standorte. Hierbei schaffen Sie Lösungen, in welchen kabelgebundene Lösungen technologisch, zeitlich und kostentechnisch an Grenzen stoßen. Sämtliche namhafte Provider setzen u.a. auf Richtfunktechnologie, um den dramatisch ansteigenden Datenbedarf schnell, hochverfügbar und kostengünstig zu entsprechenden 5G-Maststandorten zu transportieren.

Richtfunk ist viel mehr als eine Alternative zu kabelgebundenen Leitungen, zudem werden den Betreibern Frequenzen durch die Bundesnetzagentur fest zugewiesen, wodurch Interferenzstörungen ausgeschlossen sind. Für spezifische Anwendungen (z.B. Ad-Hoc Anwendungen) sind auch lizenzfreie Systeme verfügbar.

MACHBARKEITSSTUDIE

Jedes erfolgreiche Projekt startet mit einer ausgeführten Machbarkeitsstudie. Hier gilt der Grundsatz: Je professioneller die Machbarkeitsstudie, desto besser ist das reale Ergebnis.

Die Machbarkeitsstudie umfasst die folgenden drei Bereiche:

  • Kartenuntersuchung (Map Survey)
  • Line-of-sight (LoS) Test – Funkfelduntersuchung (Path Survey)
  • Stationsprojektierung (Site survey)

Wir überprüfen die Machbarkeit zunächst anhand eines für den Map-Survey entwickelten Anwendungstools auf Basis digitaler Geo-Karten. Die Map Survey ermöglicht eine erste detaillierte Einschätzung über Performance und Business Case des geplanten Projektes.

Line of sight-test (Los, Path Survey)

Nach dieser ersten Prüfinstanz werden die Ergebnisse aus der Map Survey im Rahmen einer Path Survey mit den tatsächlichen Begebenheiten vor Ort abgeglichen. Die geplanten Standorte der Antennen werden physisch vor Ort begutachtet, um eine uneingeschränkte Sichtverbindung nachzuweisen. Unsere Mitarbeiter sind selbstverständlich vollumfänglich für die Arbeiten in der Höhe ausgebildet. Für unsere Line-of-sight-Tests werden ausreichend dimensionierte Hubsteiger und/oder Drohnen mit hochauflösenden Kameras genutzt.

sITE sURVEY

Der Site Survey, auch Stationsprojektierung genannt, ist eine bautechnische Begehung, bei der sämtliche für die Ausführung relevanten Aspekte aufgenommen und mit anderen Gewerken gemeinsam abgestimmt werden. Hierzu werden alle notwendigen Details für die Koordination mit anderen bauseitigen Gewerken erfasst, darunter die Standortbestimmung aller Anlagen (Indoor/Outdoor), die Bestimmung notwendiger Antennenträgern, Technikschränke etc. und die Festlegung der Leitungsführung für Daten- und Stromkabel. Nach dem Site Survey liegen alle Fakten auf dem Tisch und man kann nahezu sämtliche Umsetzungskosten ableiten und bestimmen.

Erstellung eines Lösungsdesign

Diese Seite wird gerade überarbeitet, um Ihnen bald die aktuellsten Informationen zur Verfügung zu stellen. Wir bitten um Ihre Geduld und freuen uns auf Ihr erneutes Besuchen in Kürze

Frequenzmanagement BNetzA  

Bei dem Einsatz von Richtfunksystemen im lizenzierten Frequenzspektrum ist eine Zuteilung durch die Bundesnetzagentur erforderlich. Compart erstellt hierzu den passenden Frequenzantrag auf Basis der Ergebnisse einer Funkfeldberechnung. Hierbei berechnen wir u.a. Frequenzen, Antennengrößen, Sendeleistungen und Verfügbarkeiten unter Berücksichtigung der Zulassungsregulatoren und übergeben einen komplett vorausgefüllten Frequenzantrag zur weiteren Verfügung. Und damit nicht genug: Gern stehen wir in Vertretung des zukünftigen Betreibers bis zur finalen Zuteilung als technischer Ansprechpartner für die BNetzA zur Verfügung.

Ausschreibungsmanagement  

Wir unterstützen Sie gerne in allen Bereichen Ihrer Ausschreibung für IT-/IoT-Infrastrukturen.

Insbesondere die Definition der technischen Anforderungen und bewertbarer Kriterien ist bei IT-Infrastrukturprojekten zum Teil komplex, aber in jedem Fall für den Erfolg des Projekts relevant.

 

Dabei unterstützen wir Sie bei Ausschreibungen in 5 Schritten.

News –
12.4.2024

Von VPN zu ZTNA

Hybrides Arbeiten fordert verstärkte IT-Sicherheit: Traditionelle VPNs weichen dem sichereren Zero Trust Network Access (ZTNA) und Secure Access Service Edge (SASE), die durch strikte Authentifizierung die Angriffsfläche bei Remote-Zugriffen minimieren.

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Machbarkeitsstudie
Line-of-Sight-Test (LoS,Path Survey)
Site Survey
Erstellung eines Lösungsdesigns
Frequenzmanagement BNetzA
Ausschreibungsmanagement

Professionelle Carrier-Class Richtfunksysteme ermöglichen eine direkte und somit komplett vom öffentlichen Glasfasernetz autarke Verbindung zweier Standorte. Hierbei schaffen Sie Lösungen, in welchen kabelgebundene Lösungen technologisch, zeitlich und kostentechnisch an Grenzen stoßen. Sämtliche namhafte Provider setzen u.a. auf Richtfunktechnologie, um den dramatisch ansteigenden Datenbedarf schnell, hochverfügbar und kostengünstig zu entsprechenden 5G-Maststandorten zu transportieren.

Richtfunk ist viel mehr als eine Alternative zu kabelgebundenen Leitungen, zudem werden den Betreibern Frequenzen durch die Bundesnetzagentur fest zugewiesen, wodurch Interferenzstörungen ausgeschlossen sind. Für spezifische Anwendungen (z.B. Ad-Hoc Anwendungen) sind auch lizenzfreie Systeme verfügbar.

MACHBARKEITSSTUDIE

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Die Machbarkeitsstudie umfasst die folgenden drei Bereiche:

  • Kartenuntersuchung (Map Survey)
  • Line-of-sight (LoS) Test – Funkfelduntersuchung (Path Survey)
  • Stationsprojektierung (Site survey)

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Line of sight-test (Los, Path Survey)

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Der Site Survey, auch Stationsprojektierung genannt, ist eine bautechnische Begehung, bei der sämtliche für die Ausführung relevanten Aspekte aufgenommen und mit anderen Gewerken gemeinsam abgestimmt werden. Hierzu werden alle notwendigen Details für die Koordination mit anderen bauseitigen Gewerken erfasst, darunter die Standortbestimmung aller Anlagen (Indoor/Outdoor), die Bestimmung notwendiger Antennenträgern, Technikschränke etc. und die Festlegung der Leitungsführung für Daten- und Stromkabel. Nach dem Site Survey liegen alle Fakten auf dem Tisch und man kann nahezu sämtliche Umsetzungskosten ableiten und bestimmen.

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Bei dem Einsatz von Richtfunksystemen im lizenzierten Frequenzspektrum ist eine Zuteilung durch die Bundesnetzagentur erforderlich. Compart erstellt hierzu den passenden Frequenzantrag auf Basis der Ergebnisse einer Funkfeldberechnung. Hierbei berechnen wir u.a. Frequenzen, Antennengrößen, Sendeleistungen und Verfügbarkeiten unter Berücksichtigung der Zulassungsregulatoren und übergeben einen komplett vorausgefüllten Frequenzantrag zur weiteren Verfügung. Und damit nicht genug: Gern stehen wir in Vertretung des zukünftigen Betreibers bis zur finalen Zuteilung als technischer Ansprechpartner für die BNetzA zur Verfügung.

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Insbesondere die Definition der technischen Anforderungen und bewertbarer Kriterien ist bei IT-Infrastrukturprojekten zum Teil komplex, aber in jedem Fall für den Erfolg des Projekts relevant.

 

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News
10.4.24

Von VPN zu ZTNA

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